Christi Himmelfahrt ist ein kirchliches Fest, wird 40 Tage nach Ostersonntag gefeiert und zählt in Deutschland zu den gesetzlichen Feiertagen.

Christi Himmelfahrt

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Bedeutung von Christi Himmelfahrt

An Christi Himmelfahrt wird der Aufnahme Jesu in den Himmel gedacht. Das Fest wird sowohl in der evangelischen als auch katholischen Kirche begangen. Mit der Aufnahme in den Himmel, der nicht unbedingt als geografische Bezeichnung sondern mehr als Nähe zu Gott anzusehen ist, wird gleichzeitig die Thronbesteigung durch Jesus an der Seite von Gott gefeiert. Dabei ist nicht die Trauer um den Abschied Jesu der zentrale Punkt, vielmehr wird durch die Himmelfahrt und dem damit zusammenhängenden Fest eine große Nähe und die Hoffnung auf eine Rückkehr Jesu Christi verdeutlicht.

Die Ursprünge Christi Himmelfahrt

Das Fest wurde seit dem 4. Jahrhundert als eigenständiges Fest gefeiert, davor war es Bestandteil des Pfingstfestes.

Die biblischen Überlieferungen sind dabei Ursprung der zeitlichen Festlegung Christi Himmelfahrt. Demnach soll Jesus seinen Jüngern nach der Auferstehung (Ostersonntag) noch 40 Tage erschienen sein und das Reich Gottes gepredigt haben. Am vierzigsten Tag ist er dann vor den Augen seiner Jünger in den Himmel gestiegen. Aus diesem Grund wird Christi Himmelfahrt am vierzigsten Tag nach Ostersonntag gefeiert.

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